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Es handelt sich um eine universelle Gaszugfeder, die mit den entsprechenden Montagehalterungen und Schrauben geliefert wird.
Kurz gesagt, es handelt sich um einen Zylinder, der im Ruhezustand zusammengezogen ist und zum Ausfahren eine Kraft benötigt – in diesem Fall 100 Newton.
Sobald diese Kraft nachlässt, fährt die Gasfeder automatisch zurück.
Neben dieser Gaszugfeder gibt es auch eine Gasdruckfeder, die in die entgegengesetzte Richtung wirkt. Weitere Erläuterungen finden Sie unten.
A: 130 mm
B: 88 mm
C: 175 mm
D: 22 mm
E: 10 mm
Kraft: 100 N
Farbe: Schwarz

Welche benötigen Sie? Laden Sie hier die Übersicht mit den verschiedenen Typen, Formen und Größen unserer Gasfedern herunter.
Der Unterschied zwischen einer Gasdruckfeder, einer Gaszugfeder und einem Gasdämpfer.
Gasfedern und Gasdämpfer mögen in Aussehen und Konstruktion ähnlich aussehen, aber ihr Verhalten hängt vom internen Gasdruck und der Konstruktion der Feder ab.
1. Gasdruckfeder
Eine Gasdruckfeder funktioniert, indem sie unter Druck stehendes Gas in einem Zylinder speichert. In ihrer Ruhestellung (ohne äußere Krafteinwirkung) dehnt sich die Gasfeder automatisch aus und drückt die Kolbenstange aus dem Zylinder. Dadurch eignet sie sich ideal für Anwendungen, bei denen etwas angehoben oder gestützt werden muss, wie beispielsweise Heckklappen von Autos, Küchenschränke oder Bürostühle.
Mechanismus: Der interne Gasdruck drückt die Kolbenstange nach außen.
Verwendung: Zum Stützen oder Anheben.
Beispiele: Heckklappen von Autos, Küchenschränke, Bürostühle.
2. Gaszugfeder
Eine Gaszugfeder funktioniert genau umgekehrt. In ihrer Ruhestellung befindet sich die Kolbenstange im Zylinder und bleibt dort. Zieht man die Stange nach außen, entsteht eine Gegenkraft, die sie wieder zurückzieht. Dadurch eignen sich Gaszugfedern für Anwendungen, die eine konstante Zugkraft erfordern, um etwas zu fixieren oder seine Position zu verändern.
Mechanismus: Der interne Gasdruck zieht die Kolbenstange nach innen.
Verwendung: Zum Halten oder Positionieren.
Beispiele: selbstschließende Türen oder Rollläden, Fitnessgeräte und mechanische Verstellsysteme.
3. Gasdämpfer (neutrale/mittlere Feder)
Eine Gasdämpfer, auch Neutral- oder Mittelstellungs-Gasfeder genannt, hält die Kolbenstange in einer neutralen Position, anstatt sie vollständig aus- oder einzuschieben. Beim Bewegen der Stange bietet sie in beide Richtungen Widerstand und bleibt in der gewählten Position. Im Gegensatz zu Druck- oder Zugfedern hebt oder zieht eine Gasdämpfer feder nicht aktiv, sondern steuert die Bewegung sanft.
Mechanismus: Das interne Gas- und Dämpfungssystem wirkt Bewegungen in beide Richtungen entgegen und stabilisiert den Stab an seinem Platz.
Verwendung: Zur Kontrolle von Bewegungen und zur Aufrechterhaltung einer stabilen Position.
Beispiele: Verstellbare Deckel, Soft-Close- oder kontrollierte Öffnungsmechanismen, bewegliche Paneele, ergonomische Systeme oder Positionierungssysteme.